

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Wenn wir so weiter fighten, werden wir wieder punkten und es noch einmal spannend machen.“ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Bei der 1:2-Niederlage auf Schalke legte er Embolo den Ball leichtsinnig für Schalkes 2:0 auf, verhinderte so ein Unentschieden. Gegen Freiburg verursachte er den unnötigen Foulelfmeter zum 1:1.  <p> Auch beim vorjährigen Besuch am Main schrammten die Blau-Weißen angesichts eines zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprungs nur haarscharf an einem Sieg vorbei; dass das vielleicht größte Spektakel der damaligen Hinrunde letztlich mit einem glamourösen 4:4 zu Ende ging, war — natürlich — in erster Linie auf Meier zurückzuführen, der den eigentlich hoffnungslosen Rückstand mit zwei Treffern in der 90. Minute doch noch egalisieren konnte.  <p>  „Wenn wir so weiter fighten, werden wir wieder punkten und es noch einmal spannend machen.“ <p> Zum Vergleich: Die viel kritisierte Berliner Hertha hat vor dem 2Spieltag zwei Heimzähler mehr auf dem Konto. Die größte Baustelle bleibt dabei die Offensive. <p>  Die Mannschaft hat offesichtlich große Probleme damit, die ungewohnte Pressing-Taktik des neuen Chef-Trainers Adi Hütter umzusetzen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Somit ist offenbar auch damit nicht zu rechnen, dass die Bayern gegen die Hertha nur mit halber Kraft zu Werke gehen werden — im Gegenteil: Da derzeit alle Feldspieler des Bayern-Kaders fit und einsatzbereit sind, herrscht ein noch nie dagewesener Konkurrenz-Kampf um die Kaderplätze.  <p> Nachdem die bayerischen Schwaben Wochentags in Berlin (2:2) das siebte Ligaspiel in Folge sieglos geblieben sind, ist das Punktepolster auf den Relegationsplatz auf einen Zähler zusammengeschmolzen.  <p>  Das bedeutet im Umkehrschluss: In den letzten acht Liga-Spielen kassierte die Eintracht nur eine Niederlage. Diese am 1Spieltag zu Hause mit 0:1 gegen Bayer Leverkusen. Am vergangenen Spieltag fand die Eintracht aber wieder in die Erfolgsspur. <p> Da mit dem einzigen echten Hundertprozenter zugleich der Siegtreffer gelang, scheint die Eintracht nun auch für das Wiedersehen mit dem Lokalrivalen bestens gewappnet sein. Aufgrund der inzwischen antrainierten Effizienz dürfte sich ein Unglücksfall wie im Hinspiel kaum noch einmal wiederholen. <p>  Überhaupt schafft es nur ein Klub, die Domstädter diesbezüglich noch zu unterbieten: namentlich der KSC in der Spielzeit 1963/64.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> In den bisherigen elf Heimspielen kommt Frankfurt gerade einmal auf 14 erzielte Treffer. Einzig fürth (11), Bielefeld (12) und Wolfsburg (13) stehen in dieser Statistik noch schlechter da.  <p> Wenn es aber selbst gegen den bis dahin sieglosen Tabellen-Letzten zu Hause nicht zu einem Sieg reicht — gegen wen dann? Erstmals seit dem Aufstieg im Vorjahr wirkt Darmstadt komplett ratlos, wie es scheint.  <p>  Sprichwörtlich kehren neue Besen gut, doch bisher wurde Hannovers Neo-Coach Thomas Schaaf dieser vielstrapazierten Phrase nicht gerecht. Auch von einem Trainereffekt ist bei den Niedersachsen nichts zu sehen: Beide Partien unter dem langjährigen Werder-Erfolgstrainer gingen verloren. <p>  Auch 17 Spieltage später dürften die Erwartungen im Lager der Norddeutschen nicht die größten sein, wenn zum Rückrunden-Auftakt am 2Jänner (Fr, 20:30 Uhr) einmal mehr der souveräne Tabellenführer zu Gast ist. <p>  Nach unserer Einschätzung kommt als Ablösung eigentlich nur noch der HSV in Frage: Und wenngleich sowohl in qualitativer als auch in personeller Hinsicht im ersten Sonntagsspiel vieles für die Gäste spricht, gehen wir am anstehenden Spieltag tatsächlich von einem Positionstausch aus.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Quoten Stand vom 23.10.2018, 14:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Video: Frankfurts „Prinz“ Kevin-Prince Boateng nach seinem Eintracht-Debüt in Freiburg. (Quelle: Youtube/GetBigShowTV)   <p> So blieb keines der letzten acht Bundesliga-Duelle unterhalb von drei Treffern. In vier der letzten sechs Spiele konnte das jeweilige Heimteam sogar exakt fünf Tore schießen. <p>  In der Champions League ist das Quoten-Niveau der Bayern ähnlich wie in der Bundesliga – außer es geht gegen andere europäische Schwergewichte:  <p> Weil sich aus unserer Sicht somit keine strukturellen Gründe für die schwache Heim-Bilanz finden lassen, darf das Team auch vor dem Hinrunden-Abschluss guter Dinge sein: Zu den jüngst in der Commerzbank-Arena gezeigten Leistungen muss sich gegen Schalke „nur“ das nötige Schlachtenglück gesellen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wem das zu riskant ist, für den könnte sich eine Over-Under-Wette anbieten. Schließlich sind in den vergangenen neun (!) Bundesliga-Duellen zwischen Augsburg und Bremen stets mehr als 2,5 Tore gefallen.  <p> Dabei ist es dem Tabellenstand geschuldet, dass eben jenes Damoklesschwert schon vor dem Anpfiff über den Gastgebern schwebt: Der Big-Point im Tabellenkeller fiel am vergangenen Wochenende schließlich den zuvor punktgleichen Niedersachsen aus Wolfsburg zu.  <p>  Im zweiten Heimspiel binnen vier Tagen stehen die Hanseaten demnach mächtig unter Zugzwang. Könnte doch bereits ein Unentschieden dazu führen, dass der Liga-Dino kurz vor Weihnachten wieder in die Rote Zone abrutscht. <p>  Auf den SC Freiburg wartet nach der 1:4-Klatsche bei RB Leipzig am Spieltag der Bundesliga die nächste ganz schwierige Aufgabe. Die Elf von Christian Streich trifft am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf Borussia Dortmund, das noch eine blütenweiße Weste vorzuweisen hat.  <p> Vorbei! Die #Fohlenelf gewinnt verdient mit 2:1 in Mainz. Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #M05BMG pic.twitter.com/G1kyCeqLrf  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
